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Bergauf bei Sonne und eisig Wind,
weil Väter manchmal Helden sind.
Erst der Berg und dann das Licht,
aufgeben gilt für echte Radler nicht.
Die Beine brennen, der Rücken schreit,
doch Vatertag kennt kein „Tut mir leid“.
Wer strampelt bis zum Himmelstor,
bekommt ein Lob vom Engelschor.
Drum fahre engagiert ganz flott,
und oben steht der liebe Gott.
Mit warmer Stimme sagt er sacht:
„Gut gemacht, mein Sohn – vollbracht!“
Dann klingt der Himmel hell und weit,
vergessen sind nun Schweiß und Leid.
Wer tapfer seinen Weg geschafft,
dem schenkt das Leben neue Kraft. |
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Das Radsportonline-Team wünscht euch einen schönen Vatertag,
auch wenn der Berg heut etwas steiler kommen mag. |
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